Die Vitrine Galerie / Der Vitrine Kunstladen
... ein neues Zuhause für Kunst und Kunsthandwerk im Herzen der Mainzer Innenstadt.
Hier finden Kunstliebhaber*innen alles, was sie zuvor in den Fenstern der „Vitrine“ im Allianzhaus begutachten konnten – wechselnde Ausstellungen mit Gemälden, Skulpturen, Drucken, Fotografien und Kunsthandwerk.
Im Allianzhaus · Große Bleiche 60-62 · 55116 Mainz
Eingang in der Straße Petersplatz (neben der Tiefgarage)
Öffnungszeiten:
Di. bis Fr.: 12 Uhr bis 18 Uhr · Sa.: 12 Uhr bis 16 Uhr

Newsletter
Ja, ich will den Newsletter mit Infos zu Ausstellungen
und Veranstaltungen in der Vitrine Galerie erhalten.


ist umgezogen in das Allianzhaus
Große Bleiche 60-62
55116 Mainz
Den Eingang findet ihr in der Straße Petersplatz
(neben der Tiefgarage)


Ausstellung
12.9. bis 5.12.2026
Vitrine Galerie
Klarastraße 5
55116 Mainz
Mit Werken von
Achim Stiehler
Susana Maupin
Tobias Wieda
Julia Rössel
Patrick voss de haan
Konzert
Chinesischer und europäischer Impressionismus
Am 25.10.2026 um 18.30 Uhr
im Vitrine Kultursalon / Allianzhaus Mainz
Chinesische und europäische Musik des frühen 20. Jahrhunderts mit chinesischen und deutschen Musikerinnen und Musikern aus der Region.
Eine Kooperation mit der Gesellschaft für Deutsch-chinesische Freundschaft


Konzert
Am 08.11.2026 um 18.30 Uhr
ist es soweit! Mandano spielt sein erstes eigenes Konzert in Mainz.
Das Konzert mit dem Titel „Sag mir, fühlst du dich jetzt leichter?“ reflektiert unter anderem das 1-jährige Bestehen seines Buches „Ein anderes Fühlen“ auf musikalische Art, mit Einflüssen aus Soul, RnB und gefühlvollen Elementen.
Support Act: Tigisti wird den Abend eröffnen. Mit ihrer unvergleichbaren Stimme und dem sanften Gitarrensound verzaubert sie alle. Vor Kurzem ist ihre EP „A Patient Mind“ erschienen.
Stella, Mischa und Chiara unterstützen mit ihren wundervollen Stimmen, Instrumenten und eigenen Stücken beim Konzert.
An dem Abend wird es auch poetisch. Heywat und Svenja werden Konzertabend mit Spoken Word abrunden.
Dieser Abend verspricht eines: Fühlen!
Wir und Mandano freuen uns wenn ihr kommt, um die Liebe zu feiern!
Konzert
Chansons de la rose - Geschichten von der Liebe
Esther Natalie Hock, Mezzosopran
Seung-Jo Cha, Klavier
Am 15.11.2026 um 17 Uhr im Vitrine Kultursalon / Allianzhaus Mainz, Große Bleiche 60 - 62
In ihrem Programm "Chansons de la rose - Geschichten von der Liebe" interpretiert Esther Natalie Hock französische und deutsche Chansons von Edith Piaf, Gilbert Bécaud, Kurt Weill, Hildegard Knef, Marlene Dietrich und anderen, die von der Liebe in all ihren Facetten erzählen. Sie wird dabei einfühlsam am Klavier begleitet von der großartigen Pianistin Seung-Jo Cha.
„Ganz Paris träumt von der Liebe“, wenn unter dem Himmel in der Stadt der Liebe ein Chanson erklingt („Sous le ciel de Paris“) und Verliebte am Seine-Ufer spazieren gehen. Wird aus der rosaroten Brille, von der Edith Piaf in ihrem „La vie en rose“ schwelgend träumt und den anfänglichen Glücksgefühlen die Marlene Dietrich in „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ eine tiefe, große Liebesbeziehung? Dann kann dies kein Chanson inniger zum Ausdruck bringen als die „Hymne à l’amour“, die einst der Spatz von Paris für ihre große Liebe geschrieben hat. Vielleicht aber bleibt auch nach einer Trennung eine große Traurigkeit und Wut, wie Gilbert Bécaud in „Et maintenant“ zum Ausdruck bringt. Oder sogar ein Flehen „Mon Dieu, mein Gott, lass ihn mir noch ein wenig meinen Geliebten“. Kurt Weill legt seinen Interpretinnen Worte in den Mund, von der Liebe, die man vermeintlich kaufen kann, wie z.B. Nana sie in ihrem Lied besingt. Und davon, dass im Kleinen, wie im Großen einzig die Liebe uns retten kann, hat bereits Jaques Brel in seinem „Quand on n’a que l’amour“ eindrücklich gesungen.
Lassen Sie sich verzaubern und mitnehmen „Aux Champs-Elysées“ zu all den großen Gefühlen und Farben der Liebe.
Der Eintritt ist frei.


Ausstellungseröffnung
Sun Jia Quan
3.10.2026 bis 21.11.2026
Die Ausstellung wird am 3.10.2026 um 17 Uhr
durch die Tochter des Künstlers, Zhuo Sun,
eröffnet.
Sun Jia Quan lebte von 1932 bis 2015 in Beijing. Er war ein leidenschaftlicher Landschaftsmaler, Bühnenbildner und ein hingebungsvoller „Meister“ für seine Studenten. Nach seinem Kunststudium an der Zentralen Akademie für Schauspiel in Beijing wurde er dort Professor für Bühnenbild und Kulissenmalerei. Gleichzeitig blieb er der Landschaftsmalerei treu und verfeinerte sein Talent über Jahrzehnte hinweg zur Meisterschaft. Erkennbar inspiriert vom europäischen Im- und Expressionismus, sind seine Bilder immer auch eine Liebeserklärung an die Natur und die Menschen seiner Heimat. Sun Jia Quan hat nie ein Bild verkauft und alle Angebote für Verkaufsausstellungen abgelehnt. Fast alle seine Gemälde entstanden auf Studienreisen in der freien Natur – zunächst als Gouache, später in Acryl oder Kreide, und nur wenige in Öl auf Papier oder Leinwand. Die Bilder entstanden oft sehr schnell. Es lag ihm daran, die tages- und jahreszeitlichen
Veränderungen von Stimmung, Farbe und Licht unmittelbar einzufangen. In manchen seiner Gemälde schwingt die Tradition der chinesischen Landschaftsmalerei mit: in Gegenstand, Bildaufteilung, Komposition und Strichführung, mit der er die Kraft und Erhabenheit der Natur beschreibt. Seine Werke bilden auf vielschichtige Weise eine Brücke zwischen dem „Reich der Mitte“ und dem „Rest der Welt“.
Obwohl er in Kollegen- und Künstlerkreisen hohe Anerkennung genoss und seine akademischen Publikationen viel beachtet wurden, blieb er dem breiten Publikum völlig unbekannt.
www.idekogusa.com
Im Vitrine-Kultursalon
Große Bleiche 60-62
55116 Mainz

























